Publikationen

Meine Forschungsergebnisse veröffentliche ich in Aufsätzen oder Büchern. Hier findet sich eine vollständige Aufstellung meiner Schriften:

Monografien:


Fluchtpunkt Film. Integrationen von Flüchtlingen und Vertriebenen durch den deutschen Nachkriegsfilm 1945-1990, Berlin: be.bra wissenschaft verlag 2017 (Diktatur und Demokratie im 20. Jahrhundert, 6), 368 S.
 – nominiert für den „Opus Primum“ Preis der Volkswagen Stiftung 2017

 

"Es ist mir federleicht ums Herz". Die Geschichte des Kinder- und Jugendtheaters in Kiel, Husum: Husum Verlag 2014 (Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, 76), 224 S.

Herausgeberschaften:


zusammen mit Thomas Birkner, Maria Löblich und Hans-Ulrich Wagner (Hrsg.): Neue Vielfalt. Medienpluralität und –konkurrenz in historischer Perspektive, Köln: Herbert von Halem Verlag 2016, 331 S.

zusammen mit Yvonne Robel (Hrsg.): Stadt und Vergnügen. Moderne Stadtgeschichte, Heft 2.2019 (in Vorbereitung).

Tonträger:


zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Flucht und Vertreibung im Rundfunk. Tondokumente aus den Jahren 1945 bis 1960, hrsg. v. Hans-Bredow-Institut, Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut 2017.

Aufsätze:

zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Vom Radio-Sketch zum akustischen Heimatspeicher. Ludwig Manfred Lommel und seine schlesische Rundfunkreihe "Neues aus Runxendorf". In: Uwe Breitenborn; Kai Knörr (Hrsg.): Mediale Flieh- und Bindungskräfte. Migration, Identität und Medien. Sonderheft zur 47. Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte in Bonn 2017, Frankfurt am Main 2019, S. 55-67.

 

Zwischen Aufklärung und vertonter Ikone. Norddeutsche Radioprogramme über Flucht und Vertreibung der Deutschen. In: Nele Maya Fahnenbruck; Johanna Meyer-Lenz (Hrsg.): Fluchtpunkt Hamburg. Zur Geschichte von Flucht und Migration in Hamburg von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Bielefeld: transcript Verlag 2018, S. 25-39.

Ohren auf! Historische Radiosendungen zu "Flucht und Vertreibung" als neue Dokumente der Zeitgeschichte und Ressourcen für die Geschichtsvermittlung. In: Robert Maier (Hrsg.): Migration als Unterrichtsthema in Deutschland und Tschechien, Repositorium des Georg-Eckert-Instituts, Eckert.Dossiers, online verfügbar (2018, im Erscheinen).

zusammen mit Ole Wittmann: "So was gibt’s". Tattoos im Nachkriegsfernsehen. In: Hamburger Flimmern, Heft 24, Dezember 2017, S. 10-13.

Vom Heimatfilm zum Dokudrama. Filme über Flucht und Vertreibung der Deutschen und was man aus ihnen lernen kann. In: Manfred Quentmeier; Martin Stupperich; Rolf Wernstedt (Hrsg.), Vertrieben, geflohen - angekommen? Das Thema Flucht und Vertreibung im Geschichts- und Politikunterricht. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag 2016, S. 92-107.

A Look Back or a Look Ahead? Cinematographic Approaches Toward the ‘Refugee Problem’ in Post-War Germany. In: Adriana Martins; Alexandra Lopes; Monica Dias (Hrsg.), Mediations of Disruption in Post-Conflict Cinema, London: Palgrave Macmillan 2016, S. 161-176.

Der Film "Lang ist der Weg". Spiegel des DP-Problems 1948 oder zionistischer Heimatfilm? In: Corine Defrance; Juliette Denis; Julia Maspero (Hrsg.), Personnes déplacées et guerre froide en Allemagne occupée. Brüssel u.a.: Peter Lang 2015, S. 329-346.

Vom Treck in heile Welten: Die Auseinandersetzung mit Flucht und Vertreibung in Film und Literatur der vierziger und fünfziger Jahre. In: Bettina Kusch-Arnhold; Kathrin Baas; Andrea Graf; Ragnar Kopka (Hrsg.), Zeit Zeugnisse. Borkener erinnern sich an Krieg, Verlust und Neubeginn. Borken: Rehms Druck 2015,        S. 46-53.

Egon Günther als Grenzgänger. Deutsch-deutsche medienhistorische Verflechtungen am Beispiel des Falls Feuchtwanger. In: Rundfunk und Geschichte 40,           Nr. 3-4/2014, S. 62-70, online verfügbar.

"Wie lange fahren wir noch?" – "Bis wir zu Hause sind." Die Inszenierung von Flucht und Vertreibung als Heimkehr im DDR-Fernsehfilm "Wege übers Land". In: Lars Karl; Dietmar Müller; Katharina Seibert (Hrsg.), Der lange Weg nach Hause. Die Konstruktion von Heimat im europäischen Spielfilm. Berlin: Metropol 2014,   S. 60-86.

zusammen mit Volker Reißmann und Hans-Ulrich Wagner: Wiederentdeckt: Jürgen Rolands Kurzfilm über seinen Kripo-V-Mann. In: Hamburger Flimmern, Heft 20, Dezember 2013, S. 38-43.

Beiträge mit Transfercharakter:

 

zusammen mit Sigrun Lehnert: Der Winterdom 1950. Winterdom in der Kino-Wochenschau. In: hamburg.de/Hamburger Dom, 11.2017, online verfügbar.

 

Früher hieß es Hummelfest. Die Gründung des Hamburger Sommerdoms. In: hamburg.de, Hamburger Dom, 08.2017, online verfügbar.


1945: Flüchtlinge in Norddeutschland. Ein Beitrag zur "NDR-Chronik", 5.12.2016, online verfügbar.

Auf Augenhöhe. Begegnungen von Archivar/innen und Historiker/innen am Deutschen Rundfunkarchiv in Frankfurt/M. In: Rundfunk und Geschichte 41, Nr. 3-4/2015,   S. 50-52.

zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Töne und Bilder "aus der Neuen Welt". Ein Beitrag zur Reihe "NDR Geschichte(n)", 18.1.2014, online verfügbar.

zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Mit dem "Taxi nach Leipzig". Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)", 20.9.2013, online verfügbar.

zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Stahlnetz: Dieser Fall ist wahr! Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)", 29.8.2013, online verfügbar.

Rezensionen:


Rezension von "Fernsehen, Revolution und das Ende der DDR" von Thomas Großmann. Göttingen: Wallstein Verlag. In: German History 2016, Online first, DOI: 10.1093/gerhis/ghw053 .

Rezension von "Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser. Die DDR und die Westmedien" von Franziska Kuschel. Göttingen: Wallstein 2016, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 9 (15.09.2016), online verfügbar.

Rezension von "Representations of Flight and Expulsion in East German Prose Works" von Bill Niven. Woodbridge: Camden House 2014, in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 7/8 (15.07.2015), online verfügbar.

Bildnachweis: Alina L. Tiews